Tipps zur Darmsanierung

Was muss ich beachten, damit meine Darmsanierung ein Erfolg wird?

 

Eine effektive Darmreinigung bewirkt immer eine Reinigung Ihres gesamten Körpers. Deshalb rate ich jeden, der eine Darmsanierung beginnt, lieber geringer zu dosieren und langsam anzufangen und dafür die Darmsanierung lieber länger durchzuführen.

Hier einige Tipps zur Darmsanierung:

Reinigungsreaktionen während einer Darmreinigung

Ungeduldige Menschen die ihre Darmreinigung möglichst hoch dosieren möchten, um ihren Darm so schnell wie möglich zu reinigen, leiden häufig unterden sogenannten „Reinigungsreaktionen“ wie Schwäche, Übelkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, starke Körpergerüche und tatsächlich Verstopfung. Die schleimigen und klebrigen Kotablagerungen im Darm lösen sich viel zu schnell und können von Ihrem Darm nicht mehr schnell genug herausbefördert werden. Also verstopfen Sie den Darm.

Was kann ich bei Reinigungsreaktionen tun?

Unterstützt werden Verstopfungen während einer Darmssanierung auch noch durch zu wenig Flüssigkeit, d.h. wenn sie zu wenig Wasser trinken. Wasser ist während einer Darmsanierung das optimale Getränk und ist am besten in der Lage, freigewordene Schlackenstoffe auszuspülen.

Mineralarmes Wasser ohne Kohlensäure ist während der Darmreinigung am besten angebracht. Zwei Liter Flüssigkeit sollten Sie mindestens am Tag trinken, während Sie Ihren Darm sanieren.

Viel Bewegung und frische Luft unterstützen den Reinigungsprozess ebenfalls und Hydrocolon-Therapien oder Darmspülungen mit dem Einlaufgerät Zuhause sind ein wahrer Segen ab der 4. Woche und können den Reinigungsprozess deutlich erleichtern und beschleunigen.

Ernährungsempfehlungen während einer Darmreinigung

Grundsätzlich können Sie Ihre bisherige Ernährung beibehalten. Sie werden die Entschlackung Ihres Darmes jedoch stark beschleunigen, wenn Ihre Nahrung möglichst viel frische Früchte, Rohkost und frische Gemüse enthält. Verlangsamt wird die Entschlackung durch alle Nahrungsmittel, die eine Bildung von Schleimschichten und Ablagerungen im Darm begünstigen.

Deshalb empfehlen wir, dass Sie folgende Nahrungsmittel während der Kur so weit wie möglich zu reduzieren: Milch und Milchprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Industriezucker und alle Süßigkeiten, die Industriezucker enthalten, Getreide, besonders Brot und Weißmehlerzeugnisse, Sojaerzeugnisse, alle raffinierten und verfeinerten Speisen. Die größten Feinde einer gesunden Darmflora sind außerdem: Antibiotika, Drogen, Alkohol, Kaffee und gebratene Speisen.

 

Welche Probleme können während einer Darmreinigung auftreten

Und wie kann ich sie effektiv lösen oder sogar vermeiden?

Je mehr Reaktionen Ihr Körper auf die Darmreinigung zeigt, um so mehr ist eine Entschlackung des Darms angesagt. Jede Körperreaktion zeigt, dass die Darmsanierung tatsächlich gut anschlägt und dass bei Ihnen tatsächlich eine Darmreinigung angebracht ist.

Oft möchte man dann abbrechen. Aber genau das sollten Sie als Ansporn nehmen, diese Darmsanierung bis zum Schluss durchzuführen, denn sie zeigen auf, dass es für Sie allerhöchste Zeit war, Ihren Darm zu sanieren.

Wenn tatsächlich schon starke Schichten an Kotablagerungen im Darm vorhanden sind und Sie einen gewölbten Kotbauch vor sich hertragen, müssen Sie damit rechnen, dass in den ersten Wochen Ihr Bauch noch mehr anschwillt und spannt.

Das ist absolut kein Grund zur Besorgnis, sondern ein gutes Zeichen, dass jetzt der Reinigungsprozess beginnt und die Darmsanierung wirkt. Die abgelagerten Kotmassen müssen erst aufweichen bevor sie heraustransportiert werden können.

Wenn Sie in dieser Phase einfach durchhalten, wird Ihr Bauch mit den Wochen und Monaten immer flacher und flacher, bis er am Ende der Darmreinigung komplett flach geworden ist und sie dabei einige Kilos und einiges an Umfang verloren haben.

Hier können Sie einfach nur durchhalten. Ein flacher Bauch ist am Ende der Lohn. Erleichterung und Beschleunigung der Reinigung in dieser Phase verschaffen Ihnen auf jeden Fall Darmspülungen in Form einer Hydrocolon-Therapie oder Einläufe.

Alle anderen unangenehmen Begleiterscheinungen vermeiden Sie dadurch, dass Sie die Darmsanierung langsam und mit geringerer Doierung beginnen und die Dosierung langsam und vorsichtig erhöhen und viel mineralarmes kohlensäurefreies Wasser trinken.

Treten dennoch Reinigungsreaktionen auf, verringern Sie einfach die Dosierung und führen Sie Massnahmen durch, die eine Entschlackung des Körpers unterstützen und in ein paar Tagen geht es Ihnen wieder gut.

Solche Maßnahmen sind:

  • Basische Bäder
  • wechselwarmes Duschen
  • viel frische Luft
  • viel Wasser trinken
  • Bürstenmassagen

Bei Verstopfung können Sie kurzfristig für ein paar Tage ein mildes pflanzliches Abführmittel nehmen, das Ihnen hilft, die klebrigen Stuhlmassen schnell aus Ihren Darm zu befördern.

Lassen Sie sich am besten in der Apotheke beraten, welches pflanzliche Abführmittel gut dafür geeignet ist.

Ebenfalls abführend und mildernd auf die Reinigungsreaktionen wirkt Sauerkraut, Sauerkrautsaft, Brottrunk und Laktobakterien.

Typische Erscheinigungen für eine zu schnelle Reinigung sind: Schwäche, Übelkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen und starke Körpergerüche.

Wer bei mir die WWCol Darmsanierung und Darmreinigung bezogen hat, dem steht auich eine umfassende telefonische Beratung zu, so dass ich auf seine persönlichen Probleme individuelle Lösungen geben kann.

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